Verbote von Hijabs bei der Arbeit oder in der Schule wirken ausgrenzend und diskriminierend.
Das Bauverbot für Minarette in der Bundesverfassung schränkt die Relegionsfreiheit der Muslime ein und steht in einem eklatanten Widerspruch zur Rechtsgleichheit aller Bürger.
Alleine schon ein muslimischer Name wie «Muhammad» reduziert heute die Chancen, eine Wunschwohnung zu erhalten. Junge, selbstbewusste Muslimas, die den Hijab tragen, bleiben oft auf der Strecke bei der Stellensuche.

Seit der Minarett-Debatte dominieren Stereotypen die öffentliche Meinung über Muslime und den Islam.