Hijab-Verbot

Verbote von Hijabs bei der Arbeit oder in der Schule wirken ausgrenzend und diskriminierend.

Minarett-Verbot

Das Bauverbot für Minarette in der Bundesverfassung schränkt die Relegionsfreiheit der Muslime ein und steht in einem eklatanten Widerspruch zur Rechtsgleichheit aller Bürger.

Keine Wohnung und keine Stelle

Alleine schon ein muslimischer Name wie «Muhammad» reduziert heute die Chancen, eine Wunschwohnung zu erhalten. Junge, selbstbewusste Muslimas, die den Hijab tragen, bleiben oft auf der Strecke bei der Stellensuche.

Islamophobie

Mediale Stereotypen

Seit der Minarett-Debatte dominieren Stereotypen die öffentliche Meinung über Muslime und den Islam.

darum: am 29.10.2011 auf den Bundesplatz Bern

Das Anliegen

    • Die Öffentlichkeit sensibilisieren;
    • Erklären, was Islamophobie für Muslime bedeutet;
    • Beispielfälle und ihre Konsequenzen aufzeigen;
    • Muslime motivieren, ihre Erfahrungen zu melden und der öffentlichen Diskussion zugänglich zu machen;
    • Ein gesellschaftliches Unrechtsbewusstsein herbeiführen;

 

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Die Forderung

  • Politiker und zivilgesellschaftliche Institutionen müssen Massnahmen gegen eine weitere Zunahme der Islamophobie ergreifen;
  • Medienschaffende sollen in einem institutionalisierten Rahmen auf ihre Verantwortung aufmerksam gemacht werden;
  • Muslime müssen sich aktiver einbringen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen;

 

 

Das Ziel

 

  • Verhinderung eines Übergangs von gesellschaftlich tolerierter «Sattelislamophobie» hin zur strukturellen, d.h. staatlich internalisierten Islamophobie;
  • Verhinderung weiterer gesetzlicher und verfassungsmässiger Diskriminierung;
  • Dekonstruktion weitverbreiteter Stereotypen;
  • Muslim zu sein, und als Muslim seine Religion zu praktizieren soll so normal sein, wie das Christ- oder Judesein;

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